Wir sind umgezogen: Raum 018 (ehemalige Bibliothek ISWG, Marstallstraße 6)

Nach beinahe vier Wochen Besetzung des Freiraum 14 in der Neuen Uni sind wir auf den Kompromissvorschlag des Rektorats eingegangen und befinden uns noch bis Weihnachten im Seminarraum 018.

Hier hoffen wir nun auf die von den VertreterInnen des Rektorats versprochenen Gespräche, in welchen über die Lösung des Freiraumproblems sowie über unsere Forderungen diskutiert werden soll. Außerdem vertrauen wir darauf, dass uns wie versprochen auch nach Weihnachten ein unseren Vorstellungen entsprechender „Freiraum“ zur Verfügung gestellt wird, wo wir unserer inhaltlicher Arbeit nachgehen, diskutieren, Filme, Konzerte und Theaterstücke aufführen sowie unser Café wieder aufbauen können.

Für die kommende Aktionswoche des Heißen Herbst des Bildungsstreiks ist hier die zentrale Anlaufstelle, also kommt auch ihr vorbei!

Eins ist sicher: Wir werden uns weiter für unsere Ziele und unseren Freiraum einsetzen!


  1. anunimos sagt:

    …ich hoffe mal ihr habt jetzt nicht doch unterschrieben?!

    • andre sagt:

      soweit ich weiß wurde nicht unterschrieben

      • Melli sagt:

        Nein, es wurde nicht und wird auch nicht unterschrieben,
        denn dazu bräuchte es eine verfasste Studierendenschaft,
        welche eine solche Unterschrift zu leisten im Stande wäre,
        da diese (noch nicht) existiert,
        wird auch nix unterschrieben!

  2. Peter sagt:

    Ich fürchte, daß da eine Salamischeibchentaktik seitens des Rektorats praktiziert wird, um die Proteste allmählich an den Rand zu drängen. Bald habt ihr gar keinen Raum mehr oder bekommt die nächste gerade leerstehende Besenkammer irgendwo im Abseits angeboten. Laßt Euch nicht aus dem Herzen der Universität herausdrängen! Daß ihr nicht mehr in der Neuen Uni seid, wo ihr eigentlich hingehört, ist schon schlimm genug. Der Protest muß im Zentrum der Uni sein, und er muß wehtun. Anders geht es leider nicht.

  3. Maren sagt:

    armselig!!

  4. Maren sagt:

    ihr geht mir echt auf den Keks mit euren scheiss Protesten

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