Bildungsstreik im Juni – Programm

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Programm wird laufend aktualisiert!

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Programm der PH Heidelberg am Dienstag (“Tag der Lehre”)


Bologna-Konferenz gescheitert!

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Die nationale Bologna-Konferenz, einberufen von Bildungsministerin Annette Schavan hat heute in Berlin stattgefunden. Die eingeladenen Aktiven des Bildungsstreiks sowie Vertretende des SDS verließen die Konferenz vorzeitig. Auch nach Meinung des Heidelberger Bildungsstreikbündnisses ist sie inhaltlich gescheitert.

Die politisch Verantwortlichen ignorieren weiterhin die wesentlichen Probleme des Bildungssystems, verbindliche Absichtserklärungen wurden nicht vorgelegt. Es gab aus Sicht der Protestierenden also keine ernstzunehmenden Bemühungen zur Verbesserung der bestehenden Verhältnisse.

Schon in der Planung der Konferenz wurde uns nicht auf Augenhöhe begegnet. Die anwesenden Studierenden wurden in entscheidenden Fragen der Organisation übergangen. Zahlreiche bildungspolitische Themen im Allgemeinen und die Schulpolitik im Besonderen wurden im Vorfeld aus dem Programm der Konferenz gestrichen. Die Forderungen von Tausenden nach Demokratie und sozialer Gerechtigkeit werden ignoriert. Ebenso wurde die Anzahl der studentischen VertreterInnen reduziert, dann die der Zutritt für Interessierte verboten, die Zeit auf vier Stunden gekürzt und schließlich auch noch die Übertragung an den Hochschulen nicht wie versprochen gefördert.

Wie wichtig es gerade jetzt ist, für bessere Bildung auf die Straße zu gehen, zeigen unter Anderem die aktuellen Sparpläne der hessischen Landesregierung. Deshalb setzen wir unsere Aktionen ab dem 7. Juni 2010 fort. Für den 9. Juni 2010 sind bundesweit Großdemonstrationen geplant, an denen sich auch Heidelberg beteiligen wird.

Wir rufen daher alle Menschen auf, sich aktiv am Bildungsstreik zu beteiligen!

Pressespiegel

Berichterstattung zum Gegengipfel


Bologna-Konferenz kommt

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Am nächsten Montag, den 17. Mai 2010 von 9.30–13.30 Uhr findet in Berlin die sogenannte Bologna-Konferenz des Bundesbildungsministeriums statt. Ministerin Schavan hat Vertreterinnen und Vertreter der parteipolitischen und konfessionellen Hochschulgruppen, Bildungsstreik-Aktive, der Kultusministerkonferenz sowie Wirtschaftslobbyisten eingeladen. Die Konferenz wird in Heidelberg in drei verschiedene Hörsälen übertragen

  • Heuscheuer II (direkt am Marstall)
  • Aula der alten PH
  • Chemie gHS

Die Konferenz ist nach unserer Einschätzung kein ernstzunehmender Versuch, auf die Forderungen des Bildungsstreiks einzugehen, sondern vor allem eine öffentlichkeitswirksame Show, die die ministerielle “Bereitschaft zur Kommunikation” ebenso standardisiert wie geheuchelt nach außen trägt. Im letzten Jahr wurde oft genug deutlich, dass sich die erfahrbare Kommunikation der verantwortlichen Ministerien vor allem durch Polizeipräsenz und Schlagstockeinsatz manifestiert. Nach internen Einschätzungen sind auch bei dieser Konferenz kaum inhaltliche Reformen zu erwarten.

Die Schavan-Show muss analysiert und gegebenenfalls entlarvt werden! Unsere Antwort wird deutlich ausfallen, denn wir lassen uns keine weiteren Vertröstungen und Beschwichtigungen mehr bieten!

Es scheint an der Zeit, die Umgestaltung der Schulen und Hochschulen selbst in die Hand zu nehmen.


Bildungsstreikparty im Teufel

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Am Donnerstag steigt im Teufel die nächste Soli-Party für den Bildungsstreik. Revolutionäres Abtanzen bis in die Morgenstunden und dann auf in einen heißen Protestsommer.

Ab 20 Uhr geht’s los, Eintrittssoli ab 2 €.


Bundesweite Auftaktveranstaltung für den Sommer

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Die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik am letzten Donnerstag, den 22. April, wurde mit einer lautstarken Demonstration durch die Stadt abgeschlossen.

Am Donnerstag, den 22.04. fand am Bunsenplatz die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik im folgenden Juni statt. Um 9:00 Uhr lud das Bündnis Rhein-Neckar zum Frühstück ein, um dann gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen. Zwischen 10:00 und 15:00 Uhr fanden Workshops zu den Themen Bildung, Migration und Demokratie statt, dazu ein Kreativ-Workshop zur Gestaltung von Bannern. Die Veranstaltung zeichnete sich durch abwechslungsreiches Programm und motivierte Teilnehmer aus, die aus Studierenden, SchülerInnen und spontan Interessierten bestanden. Das Erziehungswissenschaftliche Institut stellte das selbstverwaltete Kellercafé zur Verfügung, um Kaffee und Tee anzubieten.

Um 16:00 wurde die inhaltliche Kritik dann auch auf die Straße getragen: Ein Demonstrationszug führte vom Bunsenplatz über den Marktplatz und die Untere Straße bis zum Uniplatz.

Somit stellte der Tag ein gelungenes Warmup auf dem Weg zu weiteren Protesten für bessere, selbstbestimmte Bildung im Sommer dar.

Hier könnt ihr euch Fotos vom Tag ansehen.


Solidaritätserklärung zur Studierendenkundgebung zur Befreiung der Hōsei-Uni am 23. April

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Wir Studierende aus Deutschland erklären uns mit euch Studierenden aus Japan solidarisch!

Die Hōsei-Universität in Tokyo ist ein Musterbeispiel für die voranschreitende Privatisierung der Bildung nicht nur in Japan, sondern auf der ganzen Welt.
Das Rektorat der Hōsei-Universität hat schon in der Vergangenheit gewaltsam kritische Stimmen unterdrückt. Auch in diesem Jahr setzt sich die Repression gegenüber linken Studierenden ungehindert fort.
Wir fordern, dass der Ausschluss von Ikuma SAITO, Präsident der „Föderation der Kulturellen Klubs“, und die Suspendierung von Masami KURAOKA, dem Vize-Präsident von Zengakuren, von der Universitätsleitung zurückgenommen werden!

Auch an vielen anderen Unis auf der ganzen Welt kommt es zu Willkür und Repression gegenüber kritischen Studierenden. Lasst uns gemeinsam dagegen kämpfen!

Lasst uns gemeinsam für eine lebendige Uni und für freie Bildung kämpfen!

Wenn wir uns international vernetzen und weltweit solidarisch handeln, haben wir eine unschlagbare Kraft!

Für eine Vereinigung aller Studierenden!

Heidelberger Bildungsstreik-Bündnis
AG Bildungsstreik Universität Mannheim
Bildungsstreik-Bündnis Halle


Lasst uns den toten Geist beleben!

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Zum Auftakt für ein neues Semester Bildungsstreik findet am 22.04. vor dem Psychologischen Institut (Hauptstraße 47-51) eine Auftaktveranstaltung statt. Um 9:00 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück, um ab 10:00 Uhr gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen. Das Bündnis organisiert Workshops zu Themen wie Bildung, Elitenförderung oder Migration, die aus Input-Referaten und kritischer Diskussion bestehen.

Im Anschluss daran (ca. 16.00 Uhr) werden wir die radikale inhaltliche Kritik am maroden Bildungssystem auf die Straße tragen. Motivierte Mitstreitende finden sich zur Demonstration durch UNSERE Stadt Heidelberg ein und beleben den toten Geist!

Programm:

  • 9 Uhr – Frühstück

  • ab 10 Uhr – Workshops
    • 10.00: Demokratie in der Schule und Privatisierung (KriSA)
      Die kritische Schülerinitiative beschäftigt sich in diesem Workshop mit den zunehmenden Privatisierungstendenzen an öffentlichen Schulen, die soziale Ungleichheit verstärken und Schulbildung zur Ware machen. Wer zahlt, der bekommt qualitativ höherwertige Bildung. Zum anderen sprechen wir über Demokratie an der Schule: warum sollen Schüler schon demokratischen Strukturen in ihrer Schule leben und wie kann das gewährleistet werden?
    • 10.00: Calais – Migration und politische Arbeit
      Die Situation in Calais zeigt die unverantwortlichen und unterdrückenden Auswirkungen europäischer Asylpolitik. Gezwungen von kapitalistischen Ausbeutungsverhältnissen, Krieg und der Unterdrückung jeglicher Freiheitsgedanken versuchen Hunderte (insbesondere aus Iran, Afghanistan, Irak, Eritrea, Ghana, Sudan) nach Großbritannien zu flüchten. Flüchten bedeutet jedoch unmenschliche Lebenssituationen, staatliche (bzw. staatlich legitimierte) Repression, Schlepperbanden, etc. Der Versuch in Calais Veränderungen herbeizuführen ist fast unmöglich in einer Gesellschaft, in der Solidarität keinen Wert besitzt. Welche Möglichkeiten für politische Arbeit dennoch bleiben, soll unser Bericht zeigen.
    • 10.00: Liquid Democracy als Studierendenvertretungs-Modell
      Direkte Beteiligung an allen Abstimmungsprozessen oder Repräsentation im parlamentarischen Modell? Das noch recht junge Demokratiekonzept “Liquid Democracy” soll beide Arten der demokratischen Organisierung unter einen Hut bringen. Die Arbeitsgruppe, die derzeit an der Umsetzung dieses Konzeptes für die Studierendenvertretung arbeitet, stellt wesentliche Elemente und Fragestellungen zum Thema vor.
    • 10.00: Fachräte und Organisierte Studierendenschaft
      Im Zuge des Bildungsstreiks haben sich an der Uni Heidelberg verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Zwei davon befassen sich im weiteren Sinne mit einer erweiterten Mitbestimmung der Studierenden: die AG Fachräte und die AG Organisierte Studierendenschaft (OS). Die eine erarbeitet ein Modell der Mitwirkung von Studierenden auf Fachebene, die zweite will das bestehende Modell der unabhängigen Studierendenvertretung weiterentwickeln. Beide AGen sollen in dem Workshop kurz vorgestellt werden.
    • 11.00: Kritik des Bologna-Prozesses
      Der Bologna-Prozess ist der politische Prozess, der für viele Veränderungen des europäischen Hochschulraumes verantwortlich ist. In diesem Workshop soll ein kurzer Überblick über den Prozess und seine Auswirkungen gegeben werden sowie eine Kritik dessen stattfinden.
    • 12.00: Eliten an der Hochschule – Folgen und warum eigentlich?
      Dieser Workshop dient dazu, einen kurzen Abriss über die Geschichte von Elitenbildung zu geben und die Folgen für die Hochschullandschaft aufzuzeigen.
    • 12.30: Standpunkte der DGB-Jugend
    • 13.00: Sex & Gender
      Die natürliche Zweigeschlechtlichkeit gilt in unserer Gesellschaft als gegeben. Neben „Mann“ und „Frau“ gibt es jedoch auch alternative Geschlechtermodelle, die die gängige Geschlechter-Einteilung kritisch hinterfragen. Im Workshop werden diese u.a. aus medizinischer und sozialwissenschaflticher Sicht vorgestellt und geben einen ersten Einblick in den Gender-Diskurs.
    • 13.00: Lernen am Ende des Neoliberalismus (GEW-Studigruppe)
      Der aktuelle Umbau des Bildungsbereichs ist mit Veränderungen verbunden, die einen neuen Zugriff auf die Subjekte deutlich werden lassen. Der Workshop versucht, einen Ausgangspunkt zu bieten, von dem aus sich (a) Bildung im Widerspruch zwischen Herrschaft und Emanzipation diskutieren lässt und (b) aktuelle Lernverhältnisse nach ihrer Verwicklung in gegenwärtige Umwälzungen der kapitalistischen Produktionsweise befragt werden können. Eine mögliche theoretische Fundierung zur Aufschlüsselung von Lernprozessen vom Standpunkt der Subjekte mag dabei eine Auseinandersetzung mit subjektwissenschaftlicher Lerntheorie im Anschluss an Klaus Holzkamp bieten. Genauer Ablauf noch in Arbeit und von den TeilnehmerInnen abhängig.
    • 13.00: Evolution der Lehre – von Humboldt zum Bachelor
      Es scheint bergab zu gehen. Habt ihr auch keine Lust mehr auf Referateseminare, unmotivierte Dozenten und stures Auswendiglernen? Wie können Alternativen aussehen? Nach einem kurzen Input wollen wir in diesem Workshop der Fachschaft Psychologie darüber gemeinsam diskutieren.
  • 16 Uhr – DEMONSTRATION (Vom Psych. Institut über Marktplatz zum Universitätsplatz)

Detaillierte Infos zu den Workshops sind im Wiki zu finden.


Solidaritätserklärung mit den Besetzern des Dürer-Gymnasiums Nürnberg

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Obwohl es im Bildungssystem an allen Ecken brennt, haben in letzter Zeit vor allem die Universitäten mit den Besetzungen ihrem Ärger Luft gemacht. In Bayern trugen nun auch die Schüler_innen den Protest auf die Straße: Am 12.2. demonstrierten bayernweit knapp 10.000 Schüler_innen, Lehrer_innen und Eltern in mehreren bayrischen Großstädten. Schon zuvor hatte die Unzufriedenheit zur Besetzung einer Schule in Nürnberg am Donnerstag, den 11.2., geführt; das Dürer-Gymnasium wurde im Anschluss an eine Vollversammlung besetzt. Die Schüler_innen stellten allgemeine Forderungen an die bayrische Landesregierung und schulinterne Forderungen an ihre Schulleitung. Die mangelnde Fähigkeit der Schulleitung, sich mit den Problemen der Schüler auf demokratischem Wege auseinanderzusetzen führte am Abend dazu, dass die Besetzung durch die Polizei beendet wurde. Das Direktorat will des weiteren an drei der Besetzenden, die als angebliche „Rädelsführer“ bezeichnet werden, ein Exempel statuieren: ein Disziplinarausschuss soll über einen möglichen Schulausschluss entscheiden. Besonders erstaunlich erscheint auch die Behauptung einer Lehrkraft, von der man in den Nürnberger Nachrichten online lesen kann; die Schüler_innen wüssten gar nicht, worum es geht. Offensichtlich wird den Erwachsenen und Fast-Erwachsenen, die auf dem Dürer Gymnasium kurz vor dem Abitur stehen, die Fähigkeit abgesprochen, Eigenverantwortung und Mitsprache innerhalb der Gesellschaft auszuüben.

Diese Besetzung facht die Debatte um ein besseres Bildungssystem hoffentlich weiter an und zeigt, dass die Proteste alle angehen, die dem maroden Bildungssystem ausgesetzt sind. Nicht nur die Lernenden an anderen Schulen können sich von dieser Aktion angesprochen fühlen, sondern auch die Eltern, deren Kinder die Schulen besuchen müssen, die Auszubildenden, die einmal Schulen besucht haben und alle Menschen in Deutschland, denen die eigene Bildung und die Bildung ihrer Kinder nicht egal sein kann.

Wir halten die Forderungen der Schüler_innen für absolut angebracht und ihre Erfüllung für dringend notwendig. Das Verhalten des Direktorats, sich des staatlichen Repressionsapparates zu bedienen, steht in einem unverständlichen Missverhältnis zum friedlichen zivilen Ungehorsam der überwiegend Minderjährigen, die in demokratischem Bewusstsein ihre Rechte einfordern. Wir unterstützen die Forderungen der Besetzenden und fordern die Einstellung aller Repressionsmaßnahmen gegen die Besetzenden!

Solierklärung an die Besetzer des Dürergymnasiums Nürnberg

Obwohl es im Bildungssystem an allen Ecken brennt, haben in letzter Zeit vor allem die Universitäten mit den Besetzungen ihrem Ärger Luft gemacht. In Bayern trugen nun auch die Schüler den Protest auf die Straße: Am 12.2. demonstrierten bayernweit knapp 10.000 Schüler, Lehrer und Eltern in mehreren bayrischen Großstädten. Schon zuvor hatte die Unzufriedenheit zur Besetzung einer Schule in Nürnberg am Donnerstag, den 11.2., geführt; das Dürer-Gymnasium wurde im Anschluss an eine Vollversammlung besetzt. Die Schüler_innen stellten allgemeine Forderungen an die bayrische Landesregierung und schulinterne Forderungen an ihre Schulleitung. Die mangelnde Fähigkeit der Schulleitung, sich mit den Problemen der Schüler auf demokratischem Wege auseinanderzusetzen, führte am Abend dazu, dass die Besetzung durch die Polizei beendet wurde. Das Direktorat will des weiteren an drei der Besetzenden, die als angebliche „Rädelsführer“ bezeichnet werden, ein Exempel statuieren: ein Disziplinarausschuss soll über einen möglichen Schulausschluss entscheiden.

Diese Besetzung facht die Debatte um ein besseres Bildungssystem hoffentlich weiter an und zeigt, dass die Proteste alle angehen, die dem maroden Bildungssystem ausgesetzt sind. Nicht nur die Lernenden an anderen Schulen können sich von dieser Aktion angesprochen fühlen, sondern auch die Eltern, deren Kinder die Schulen besuchen müssen, die Auszubildenden, die einmal Schulen besucht haben und alle Menschen in Deutschland, denen die eigene Bildung und die Bildung ihrer Kinder nicht egal sein kann.

Wir halten die Forderungen der Schüler_innen für absolut angebracht und ihre Erfüllung für dringend notwendig. Das Verhalten des Direktorats, sich des staatlichen Repressionsapparates zu bedienen, steht in einem unverständlichen Missverhältnis zum friedlichen zivilen Ungehorsam der überwiegend Minderjährigen, die in demokratischem Bewusstsein ihre Rechte einfordern. Wir unterstützen die Forderungen der Besetzenden und fordern die Einstellung aller Repressionsmaßnahmen!

Bündnistreffen in den Ferien

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Auch in den Ferien finden die Bündnistreffen statt. Es gibt einiges zu tun, der erste Bildungsstreiktag ist auch schon am 22.4.!!!


Bündnistreffen am 1.2.

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Am Montag ist wieder Bündnistreffen!

In den beiden letzten Wochen haben sich Arbeitsgruppen gebildet, in denen morgen nach Möglichkeit weitergearbeitet werden soll. Und da auch in den nächsten Wochen schon wichtige Termine anstehen (Vernetzungstreffen, Bildungsgipfel etc.), ist es wichtig, am Ball zu bleiben und Kontinuität in unsere Arbeitsweise zu bringen.

Deshalb kommt zahlreich!

Diskussionsthema wird diesmal die Nutzung des Emailverteilers sein.


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