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	<title>Bildungsstreik Heidelberg &#187; demo</title>
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		<title>Hinaus zum Bildungsstreik!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[demo]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt zur Demo am Donnerstag, dem 17. November um 11 Uhr auf dem Hauptbahnhofsvorplatz. Von dort ziehen wir zum Marktplatz. Redebeiträge wird es von der GEW, von DIE LINKE.SDS und von der linksjugend ['solid] geben. Ein Beitrag eines Hochschuldozenten ist angefragt. Davor wird ein Schüler_innen-Sternmarsch zum Hauptbahnhof stattfinden. Zieht euch warm an, es soll kalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt zur Demo am <strong>Donnerstag, dem 17. November um 11 Uhr auf dem Hauptbahnhofsvorplatz</strong>. Von dort ziehen wir zum Marktplatz.</p>
<p>Redebeiträge wird es von der GEW, von DIE LINKE.SDS und von der linksjugend ['solid] geben. Ein Beitrag eines Hochschuldozenten ist angefragt.</p>
<p>Davor wird ein Schüler_innen-Sternmarsch zum Hauptbahnhof stattfinden.<br />
Zieht euch warm an, es soll kalt werden!</p>
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		<title>Aufruf zur Demo am 17. November</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[demo]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es um die Bildung? Die Situation in den Bildungseinrichtungen ist miserabel. Überfüllte Klassen und Kurse, ausfallender Unterricht, Leistungsdruck und die Abprüfung von bloßem Wissen in einer Flut von Klausuren sind nur die alltäglichen Probleme. Hinzu kommen soziale Selektion unter 9-Jährigen, zentrale Klausuren und starre Lehrpläne von oben, Zulassungsbeschränkungen zum Studium, die Unterfinanzierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie steht es um die Bildung?</strong></p>
<p>Die Situation in den Bildungseinrichtungen ist miserabel.</p>
<p>Überfüllte Klassen und Kurse, ausfallender Unterricht, Leistungsdruck und die Abprüfung von bloßem Wissen in einer Flut von Klausuren sind nur die alltäglichen Probleme. Hinzu kommen soziale Selektion unter 9-Jährigen, zentrale Klausuren und starre Lehrpläne von oben, Zulassungsbeschränkungen zum Studium, die Unterfinanzierung der Hochschulen und mangelnde Ausbildungsplätze. Während europaweit Milliardenpakete zur Rettung von Banken geschnürt werden und eine Wirtschaftskrise die nächste jagt, fehlt an den Bildungseinrichtungen das Geld für das Mindeste. Dann nach der Ausbildung oder dem Bachelorstudium ohne Masterstudienplatz sind junge Menschen gezwungen, sich jahrelang von einem unbezahlten Praktikum oder befristeten Job zum nächsten zu hangeln.</p>
<p>Schon im Bildungsstreik 2009 forderten 270 000 Menschen von den Verantwortlichen, dass Bildung von der KiTa bis zur Weiterbildung frei zugänglich, besser ausgestattet, frei gestaltbar und demokratisch werde. Im darauffolgenden Herbst wurden europaweit hunderte Hörsäle besetzt.</p>
<p>Damit wurde das Thema in die Öffentlichkeit und in die Wahlprogramme geholt. In fast allen Bundesländern werden die Studiengebühren abgeschafft. Viele Bachelor- und Master-Studiengänge werden reformiert. Doch von einer Neugestaltung des Bildungssystems kann keine Rede sein.</p>
<p>Statt eine grundlegende Bildungsreform zur inklusiven Schule für Alle umzusetzen, sorgt die neue Regierung in BaWü dafür, dass die alte Trennung in Volksschule und Gymnasium unter neuem Namen fortbestehen kann.</p>
<p>Statt den Schüler_innen und Student_innen in den Gremien Entscheidungsmacht zu geben, werden sie an Runden Tischen mit der Leitungsebene durch den Eindruck von Partizipation vertröstet.</p>
<p>Statt den Bewertungszwang als solchen in Frage zu stellen, wurde die Zahl der Klausuren reduziert.</p>
<p>Die öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ist immer noch ungenügend. Das ist nicht Konsequenz eines “Sachzwangs”, sondern einer politischen Entscheidung, darum können wir das ändern</p>
<p>Verwertbarkeitszwang und Leistungsdruck in unserer konkurrenzorientierten Gesellschaft bestehen unvermindert fort. Das ist nicht die einzige Weise wie Gesellschaft funktionieren kann, sondern historisch entstanden, darum können wir das ändern.</p>
<p>Bildungseinrichtungen sind ab der Grundschule – wo auf die Sonderschule aussortiert wird – mit Zugangsbeschränkungen belegt, die wenige Menschen unter vielen für die wenigen statusträchtigen Arbeitsplätze auswählen. Das folgt nicht dem Prinzip der Vernunft, sondern setzt das Prinzip der Wirtschaftlichkeit über das Prinzip der Freien Berufswahl.</p>
<p><strong>Occupy Education – Bildung selber machen!</strong></p>
<p>Wir haben oft genug, lange genug und laut genug Forderungen an die Verantwortlichen gestellt. Wir werden dennoch weiterhin, so lange es Verantwortliche gibt, Forderungen an sie stellen.</p>
<p>Gemeinsam gehen wir auf die Straße für freie Bildung!</p>
<p>Doch wir glauben nicht mehr daran, dass irgendjemand unsere Probleme für uns löst. Das können wir nur selber tun, indem wir uns in unsere eigenen Angelegenheiten einmischen.</p>
<p>Gemeinsam besetzen wir das Bildungssystem neu!</p>
<p>Wir akzeptieren nicht mehr, dass Bildung zu einem knappen Gut gemacht und unseren Mitmenschen verweigert wird. Wir teilen unsere Kenntnisse. Wir sind überzeugt, dass eine solidarische Gemeinschaft, die die individuellen Bedürfnisse und Wünsche jeder/s Einzelnen umsetzt, ein besserer Regulationsmechanismus ist als ein Markt, in dem egoistische Konkurrent_innen ihren Eigennutzen zu maximieren versuchen.</p>
<p>Wir akzeptieren nicht mehr, dass ein Mensch Hunderten vorgibt, was sie wie und wann lernen sollen. Wir fordern ein, darüber gemeinsam zu entscheiden. Wir sind überzeugt, dass die Lehrenden selbst möchten, dass die Lernenden tatsächlich lernen wollen, was sie lehren.</p>
<p>Wir akzeptieren nicht mehr, dass Milliarden für ein Wirtschaftssystem ausgegeben werden, das uns alle zu Getriebenen von Leistung, Arbeit und Sachzwängen macht, während Schulen verfallen und Hochschulen kaum noch ihr Lehrangebot aufrechterhalten können. Wir sind überzeugt, dass Bildung grundlegend dafür ist, diese Welt mitzugestalten.</p>
<p>In jeder Unterrichtsstunde, in jedem Seminar, in jeder Vorlesung, auf jeder Arbeitsstelle, in jeder Entscheidungsposition werden wir uns weigern, nach dem alten Schema weiter mitzumachen, bloß weil es angeblich keine Alternative gibt. Es gibt immer Alternativen. Wenn die Realität untragbar wird, wird die Schaffung der Alternativen zur Notwendigkeit.</p>
<p>Wir möchten einen Raum öffnen, in dem wir anfangen diese Alternativen zu diskutieren.</p>
<p>Wir möchten jede_n Einzelne_n ermutigen, die lang vertrösteten eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu artikulieren.</p>
<p>Wir möchten die Alternativen umsetzen. Jetzt und Hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Forderungen:</strong></p>
<p><strong>Freier Bildungszugang statt Selektion!</strong></p>
<ul>
<li>Abschaffung aller Bildungsgebühren – Kostenfreie Bildung für alle</li>
</ul>
<ul>
<li>Weg mit dem mehrgliedrigen Schulsystem – Eine inklusive Schule für alle</li>
</ul>
<ul>
<li>Alle Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen, auch für Masterstudiengänge, abschaffen</li>
</ul>
<ul>
<li>Studien- und Ausbildungsplätze für alle – Wer nicht ausbildet muss eine Umlage zahlen</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Übernahme nach der Ausbildung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selbstbestimmtes Lernen und Freie Bildung statt autoritären Vorgaben!</strong></p>
<ul>
<li>Demokratie statt Repression – Demokratisierung aller Bildungseinrichtungen und Lebensbereiche</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Verfasste Studierendenschaft mit politischem Mandat</li>
</ul>
<ul>
<li>die Abschaffung der Regelstudienzeit – flexible, selbstbestimmte Gestaltung des Studiums</li>
</ul>
<ul>
<li>die Schaffung eines selbstverwalteten Freiraums für selbstgestaltete Bildung und Kultur in Heidelberg</li>
</ul>
<ul>
<li>den kostenfreien Zugang zu den Ergebnissen öffentlich finanzierter Forschung (Open Access)</li>
</ul>
<ul>
<li>Gegen die Militarisierung von Bildungseinrichtungen – Für die Zivilklausel, Bundeswehr raus aus den Schulen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bessere Lehr- und Lernbedingungen!</strong></p>
<ul>
<li>mind. 6% des BIP für Bildung (OECD-Schnitt) – Geld für Bildung statt für Banken</li>
</ul>
<ul>
<li>Kleinere Klassen und Kurse mit max. 20 Schüler_innen – mehr Lehrende in allen Bildungseinrichtungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Weg mit dem verkürzten Abitur (G8)</li>
</ul>
<ul>
<li>Kostenlose Mahlzeiten und KiTas und Schulen</li>
</ul>
<ul>
<li>genügend preisgünstigen Wohnraum für Schüler_innen, Studierende und Auszubildende, z.B. im Zuge der Umwandlung der US-Liegenschaften</li>
<li>Gute Arbeitsbedingungen an allen Bildungseinrichtungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Polizeistrategie gegen Bildungsstreik völlig unangemessen</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2011/01/22/polizeistrategie-gegen-bildungsstreik-vollig-unangemessen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 21:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Zacherle]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Polizeidirektion Heidelberg und das Ordnungsamt schlagen eine härtere Gangart gegen die protestierenden Schülerinnen, Schüler und Studierenden ein. Zum einen wurde der Verdeckte Ermittler „Simon Brenner“ auf zweifelhafter Rechtsgrundlage auch gegen das Bildungsstreik-Bündnis eingesetzt. Zum anderen die Demonstration in Heidelberg am 24.1. nur unter überzogenen und unnötigen Auflagen genehmigt. Fassungslos und bestürzt nahm das Bildungsstreik-Bündnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Polizeidirektion Heidelberg und das Ordnungsamt schlagen eine härtere Gangart gegen die protestierenden Schülerinnen, Schüler und Studierenden ein. Zum einen wurde der Verdeckte Ermittler „Simon Brenner“ auf  zweifelhafter Rechtsgrundlage auch gegen das Bildungsstreik-Bündnis eingesetzt. Zum anderen die Demonstration in Heidelberg am 24.1. nur unter überzogenen und unnötigen Auflagen genehmigt.</strong></p>
<p>Fassungslos und bestürzt nahm das Bildungsstreik-Bündnis Heidelberg die Enttarnung des Verdeckten Ermittlers „Simon Brenner“ im Dezember zur Kenntnis. <em>„Es ist schon ein starkes Stück, dass die staatlichen Behörden einen Spitzel einsetzen und auf diese Weise Informationen sammeln und in Grundrechte eingreifen. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist hier doch augenscheinlich nicht eingehalten worden“</em>, wundert sich eine Aktivistin. „Simon Brenner“ nahm an diversen Treffen und Aktionen des Bündnisses teil und baute persönliche Kontakte zu mehreren Aktiven auf – offensichtlich, um sie auszuspionieren und Daten über sie zu sammeln. Dass dabei„Straftaten von erheblicher Bedeutung“ zu erwarten gewesen seien, halten die Schülerinnen, Schüler und Studierenden für eine vorgeschobenen Vorwand, um ihre Strukturen zu durchleuchten.</p>
<p>Laut einer Stellungnahme des Innenministers Heribert Rech wurde der Einsatz gem. § 22 III PolG vom Leiter der Polizeidirektion Heidelberg angeordnet und vom LKA durchgeführt. Die kooperative und auf gegenseitiges Vertrauen gestützte Zusammenarbeit mit den Versammlungsbehörden und der Polizei in Heidelberg hat dadurch einen herben Rückschlag erlitten. Schon das strafrechtliche Vorgehen gegen den Anmelder und einen Teilnehmer der letzten Bildungsstreik-Demonstration wegen Verstoßes gegen Auflagen hatte eine Kehrtwende in der Polzeistrategie angedeutet. Beide Verfahren wurden mittlerweile von der Staatsanwaltschaft bedingungslos eingestellt.</p>
<p>Für die Demonstration im Rahmen der landesweiten Kampagne „BaWü brennt!“ legen die Behörden nun nach. Die Demonstration wurde nur mit einer Vielzahl an Auflagen genehmigt. Von  Länge und Material der Banner bis zur Schminke von „pantomimisch-spielerischen, tänzerischen oder sonstigen besonderen Aktionsformen“ und die Laufgeschwindigkeit der Demo ist alles bis ins Detail reglementiert. Die Öffentlichkeitswirksamkeit der Demonstration wird dabei erheblich eingeschränkt. Lautsprecher dürfen nicht nach außen gerichtet werden. Der zentrale Knotenpunkt Bismarckplatz darf nicht als Kundgebungsort genutzt werden. Getränke in „Glasbehältnissen und Dosen“ mitzunehmen ist verboten. Dabei handelt es sich um eine Auflage, die Gewaltbereitschaft der Demonstranten impliziert – jedoch gab es in den vergangenen Jahren keinen Vorfall, der eine solche Annahme rechtfertigen würde.<br />
„<em>Dieses pingelige und überzogene Vorgehen der Versammlungsbehörden ist ein Eingriff in unsere Versammlungsfreiheit und zielt doch nur darauf, im Nachhinein wieder einzelne Demonstrantinnen und Demonstranten wegen angeblichen Verstoßes gegen Auflagen zu kriminalisieren“</em>, so einer der Organisatoren.<br />
Als Wendepunkt im Verhältnis der Heidelberger Polizei zu den Bildungsprotesten sehen die Betroffenen mittlerweile den Personalwechsel an der Spitze der Heidelberger Polizei. Seit Christian Zacherle das Polizeirevier Mitte leitet, werden politische Aktionen vermehrt durch tiefgreifenden Interventionen und überzogenen Reglementierungen eingeschränkt. „<em>Das Vorgehen der Polizei gegen junge Menschen, die sich politische engagieren, konterkariert das weltoffene und pluralistische Bild, für das die Stadt Heidelberg eigentlich steht. Wir fordern die Verantwortlichen auf, entschieden gegenzulenken und endlich für Transparenz zu sorgen</em>“, erklärt eine Studentin. Bis heute hat sich die Polizei Heidelberg nicht zum Einsatz des Verdeckten Ermittlers geäußert und auch die Reglementierung von Versammlungen nimmt wie beschrieben kontinuierlich zu. Das Bildungsstreik-Bündnis fordert das Absehen von den Auflagen und der restriktiven Genehmigung von Versammlungen, sowie eine Stellungnahme der Polizei Heidelberg zum Einsatz des Verdeckten Ermittlers „Simon Brenner“.</p>
<p>Für Rückfragen können Sie sich gerne an die Pressegruppe des Bildungsstreik-Bündnisses Heidelberg wenden:</p>
<p>Mail: <a href="mailto:presse@bildungsstreik-hd.de">presse@bildungsstreik-hd.de</a><br />
Tel.: 0176 38541695</p>
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		<title>Demonstration gegen dieses Schulsystem!</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2011/01/20/demonstration-gegen-dieses-schulsystem/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 21:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufruf der Kritischen SchülerInnen Aktion zur Bildungsstreik-Demo am Montag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf der <a href="http://www.krisa-hd.de">Kritischen SchülerInnen Aktion</a> zur Bildungsstreik-Demo am Montag.</p>
<p><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/krisafront.gif"><img class="aligncenter size-large wp-image-2545" title="krisafront" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/krisafront-422x600.gif" alt="Vorderseite des Flyers" width="422" height="600" /></a><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/krisaback.gif"><img class="aligncenter size-large wp-image-2546" title="krisaback" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/krisaback-422x600.gif" alt="Rückseite des Flyers" width="422" height="600" /></a></p>
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		<title>Aufruf zur Demonstration</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 09:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/vorderseite3Endformat.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2510" title="Vorderseite" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/vorderseite3Endformat-427x600.jpg" alt="Bawü brennt!" width="427" height="600" /></a><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/rückseiteEndformat.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2511" title="Rückseite" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2011/01/rückseiteEndformat-427x600.jpg" alt="Bawü brennt!" width="427" height="600" /></a></p>
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		<title>Nachttanzdemo in Freiburg</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2010/11/11/nachttanzdemo-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 18:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das landesweite Bildungsstreikbündnis ruft für Samstag, den 20.11.2010 zur zweiten Freiburger Nachttanzdemo auf. Die Bildungsstreikbewegung, die Proteste um Stuttgart 21, der Kampf um Freiräume und gegen Sozialabbau sowie andere Widerstandsbewegungen werden durch staatliche Repression bedroht. Die Polizei greift bei öffentlichen Aktionen hart durch und die Staatsanwaltschaft überzieht die Protestierenden mit Strafanzeigen. Selbst schwer verletzte werden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das landesweite Bildungsstreikbündnis ruft für Samstag, den 20.11.2010 zur <a href="http://www.bildungsstreik2009-freiburg.de/2010/11/sa-20-11-21-uhr-landesweite-nachttanz-demo-in-fr/">zweiten Freiburger Nachttanzdemo </a>auf. Die Bildungsstreikbewegung, die Proteste um Stuttgart 21, der Kampf um Freiräume und gegen Sozialabbau sowie andere Widerstandsbewegungen werden durch staatliche Repression bedroht. Die Polizei greift bei öffentlichen Aktionen hart durch und die Staatsanwaltschaft überzieht die Protestierenden mit Strafanzeigen. Selbst schwer verletzte werden in Kauf genommen, um den politischen Kurs der Landesregierung durchzuziehen. <a href="http://www.bildungsstreik2009-freiburg.de/2010/11/sa-20-11-21-uhr-landesweite-nachttanz-demo-in-fr/">[mehr...]</a></p>
<ul>
<li><strong>Wann? </strong>Samstag, 20.11.2010, 21 Uhr</li>
<li><strong>Wo?</strong> Freiburg, Stadttheater</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsstreik in Mannheim</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2010/10/29/bildungsstreik-in-mannheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>edi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den 29. Oktober hatte das Bildungsstreik-Bündnis Mannheim zu einer Demonstration unter dem Motto „Freie Bildung für alle“ aufgerufen. Diesem Aufruf folgten etwa 300 Personen, zumeist SchülerInnen. Sie zogen am Hauptbahnhof vorbei zum Wasserturm und von dort aus über den Paradeplatz zum Marktplatz und skandierten unter anderem „Bildung krepiert, weil Scheiße regiert“ und „Hu-Hu-Humankapital“. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Für den 29. Oktober hatte das Bildungsstreik-Bündnis Mannheim zu einer Demonstration unter dem Motto „Freie Bildung für alle“ aufgerufen. Diesem Aufruf folgten etwa 300 Personen, zumeist SchülerInnen. Sie zogen am Hauptbahnhof vorbei zum Wasserturm und von dort aus über den Paradeplatz zum Marktplatz und skandierten unter anderem „Bildung krepiert, weil Scheiße regiert“ und „Hu-Hu-Humankapital“. Auf Schildern und Bannern waren Sprüche wie „Gegen eine ökonomisch definierte Universität“ und „Mitbestimmung jetzt!!!“ zu lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/10/demo_ma_101029.jpg"><img class="size-large wp-image-2482 aligncenter" title="demo_ma_101029" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/10/demo_ma_101029-600x450.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Auf dem Marktplatz wurde schließlich noch eine Kundgebung mit Reden zum Demokratiedefizit in der Bildung und der Gesellschaft und zur Chancenungleichheit im Bildungssystem gehalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bildungsstreik im Juni &#8211; Programm</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2010/05/29/2422/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fsk-edv</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PDF: Regioflyer_A6 (2.2MB) JPEG: Regioflyer_A6 (0.7MB) JPEG 800&#215;600: Regioflyer_A6 (115 kB) Programm wird laufend aktualisiert! PDF: Regioflyer_A6_rückseite (1.3MB) JPEG: Regioflyer_A6_rückseite (0.5MB) JPEG 800&#215;600: Regioflyer_A6_rückseite (78 kB) Programm der PH Heidelberg am Dienstag (&#8220;Tag der Lehre&#8221;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek_800x600.jpg"></a><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2460" title="Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek-600x427.jpg" alt="" width="540" height="384" /></a><br />
<a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek.pdf">PDF: Regioflyer_A6</a> (2.2MB)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek.jpg">JPEG: Regioflyer_A6</a> (0.7MB)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_Stadtbibliothek_800x600.jpg">JPEG  800&#215;600:  Regioflyer_A6</a> (115 kB)</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Programm wird laufend aktualisiert!</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_rückseite_Stadtbibliothek.jpg"></a><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_rückseite_Stadtbibliothek_Neu_800x600.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2469" title="Regioflyer_A6_2010_rückseite_Stadtbibliothek_Neu_800x600" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_rückseite_Stadtbibliothek_Neu_800x600-600x428.jpg" alt="" width="540" height="385" /></a></p>
<p><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_rückseite_Stadtbibliothek_Neu.pdf">PDF: Regioflyer_A6_rückseite</a> (1.3MB)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_r%C3%BCckseite_Stadtbibliothek_Neu.jpg">JPEG: Regioflyer_A6_rückseite</a> (0.5MB)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2010/05/Regioflyer_A6_2010_r%C3%BCckseite_Stadtbibliothek_Neu_800x600.jpg">JPEG 800&#215;600:  Regioflyer_A6_rückseite</a> (78 kB)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;"><a href="http://bit.ly/dtbr6W">Programm der PH Heidelberg am Dienstag (&#8220;Tag der Lehre&#8221;)</a></span></strong></p>
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		<title>Bundesweite Auftaktveranstaltung für den Sommer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik am letzten Donnerstag, den 22. April, wurde mit einer lautstarken Demonstration durch die Stadt abgeschlossen. Am Donnerstag, den 22.04. fand am Bunsenplatz die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik im folgenden Juni statt. Um 9:00 Uhr lud das Bündnis Rhein-Neckar zum Frühstück ein, um dann gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen. Zwischen 10:00 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik am letzten Donnerstag, den 22. April, wurde mit einer lautstarken Demonstration durch die Stadt abgeschlossen.</p>
<p>Am Donnerstag, den 22.04. fand am Bunsenplatz die Auftaktveranstaltung zum Bildungsstreik im folgenden Juni statt. Um 9:00 Uhr lud das Bündnis Rhein-Neckar zum Frühstück ein, um dann gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen. Zwischen 10:00 und 15:00 Uhr fanden Workshops zu den Themen Bildung, Migration und Demokratie statt, dazu ein Kreativ-Workshop zur Gestaltung von Bannern. Die Veranstaltung zeichnete sich durch abwechslungsreiches Programm und motivierte Teilnehmer aus, die aus Studierenden, SchülerInnen und spontan Interessierten bestanden. Das Erziehungswissenschaftliche Institut stellte das selbstverwaltete Kellercafé zur Verfügung, um Kaffee und Tee anzubieten.</p>
<p>Um 16:00 wurde die inhaltliche Kritik dann auch auf die Straße getragen: Ein Demonstrationszug führte vom Bunsenplatz über den Marktplatz und die Untere Straße bis zum Uniplatz.</p>
<p>Somit stellte der Tag ein gelungenes Warmup auf dem Weg zu weiteren Protesten für <strong>bessere, selbstbestimmte Bildung</strong> im Sommer dar.</p>
<p>Hier könnt ihr euch <a href="http://bs.sds-heidelberg.de/#18.3">Fotos</a> vom Tag ansehen.</p>
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		<title>Lasst uns den toten Geist beleben!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Auftakt für ein neues Semester Bildungsstreik findet am 22.04. vor dem Psychologischen Institut (Hauptstraße 47-51) eine Auftaktveranstaltung statt. Um 9:00 Uhr treffen wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück, um ab 10:00 Uhr gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen. Das Bündnis organisiert Workshops zu Themen wie Bildung, Elitenförderung oder Migration, die aus Input-Referaten und kritischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt für ein neues Semester <strong>Bildungsstreik</strong> findet am <strong>22.04. vor dem Psychologischen Institut</strong> (<a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=49.41138&amp;lon=8.69799&amp;zoom=16&amp;layers=B000FTF">Hauptstraße 47-51</a>) eine Auftaktveranstaltung statt. Um <span style="color: #ffcc00;"><strong>9:00 Uhr </strong></span>treffen wir uns zu einem gemeinsamen <strong><span style="color: #ffcc00;">Frühstück</span></strong>, um ab 10:00 Uhr gestärkt in die inhaltliche Arbeit einzusteigen.  Das Bündnis organisiert <strong><span style="color: #ffcc00;">Workshops</span></strong> zu Themen wie Bildung, Elitenförderung oder Migration, die aus Input-Referaten und kritischer Diskussion bestehen.</p>
<p>Im Anschluss daran (<strong>ca. 16.00 Uhr</strong>) werden wir die radikale inhaltliche Kritik am maroden Bildungssystem auf die Straße tragen. Motivierte Mitstreitende finden sich zur <strong>Demonstration</strong> durch UNSERE Stadt Heidelberg ein und beleben den toten Geist!</p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<ul>
<li><strong>9 Uhr – Frühstück</strong></li>
<p><strong><br />
</strong></p>
<li><strong>ab 10 Uhr – Workshops</strong>
<ul>
<li><strong>10.00: Demokratie in der Schule und Privatisierung (KriSA)</strong><br />
<em>Die kritische Schülerinitiative beschäftigt sich in diesem Workshop mit den zunehmenden Privatisierungstendenzen an öffentlichen Schulen, die soziale Ungleichheit verstärken und Schulbildung zur Ware machen. Wer zahlt, der bekommt qualitativ höherwertige Bildung. Zum anderen sprechen wir über Demokratie an der Schule: warum sollen Schüler schon demokratischen Strukturen in ihrer Schule leben und wie kann das gewährleistet werden?</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>10.00: Calais &#8211; Migration und politische Arbeit</strong><br />
<em>Die Situation in Calais zeigt die unverantwortlichen und unterdrückenden Auswirkungen europäischer Asylpolitik. Gezwungen von kapitalistischen Ausbeutungsverhältnissen, Krieg und der Unterdrückung jeglicher Freiheitsgedanken versuchen Hunderte (insbesondere aus Iran, Afghanistan, Irak, Eritrea, Ghana, Sudan) nach Großbritannien zu flüchten. Flüchten bedeutet jedoch unmenschliche Lebenssituationen, staatliche (bzw. staatlich legitimierte) Repression, Schlepperbanden, etc. Der Versuch in Calais Veränderungen herbeizuführen ist fast unmöglich in einer Gesellschaft, in der Solidarität keinen Wert besitzt. Welche Möglichkeiten für politische Arbeit dennoch bleiben, soll unser Bericht zeigen.</em></li>
<li><strong>10.00: Liquid Democracy als Studierendenvertretungs-Modell</strong><em><br />
</em><em>Direkte Beteiligung an allen Abstimmungsprozessen oder Repräsentation im parlamentarischen Modell? Das noch recht junge Demokratiekonzept &#8220;Liquid Democracy&#8221; soll beide Arten der demokratischen Organisierung unter einen Hut bringen. Die Arbeitsgruppe, die derzeit an der Umsetzung dieses Konzeptes für die Studierendenvertretung arbeitet, stellt wesentliche Elemente und Fragestellungen zum Thema vor.</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>10.00: Fachräte und Organisierte Studierendenschaft</strong><br />
<em>Im Zuge des Bildungsstreiks haben sich an der Uni Heidelberg verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Zwei davon befassen sich im weiteren Sinne mit einer erweiterten Mitbestimmung der Studierenden: die AG Fachräte und die AG Organisierte Studierendenschaft (OS). Die eine erarbeitet ein Modell der Mitwirkung von Studierenden auf Fachebene, die zweite will das bestehende Modell der unabhängigen Studierendenvertretung weiterentwickeln. Beide AGen sollen in dem Workshop kurz vorgestellt werden.</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>11.00: Kritik des Bologna-Prozesses</strong><em><br />
</em><em>Der Bologna-Prozess ist der politische Prozess, der für viele Veränderungen des europäischen Hochschulraumes verantwortlich ist. In diesem Workshop soll ein kurzer Überblick über den Prozess und seine Auswirkungen gegeben werden sowie eine Kritik dessen stattfinden.</em></li>
<li><strong>12.00: Eliten an der Hochschule &#8211; Folgen und warum eigentlich?</strong><em><br />
</em><em>Dieser Workshop dient dazu, einen kurzen Abriss über die Geschichte von Elitenbildung zu geben und die Folgen für die Hochschullandschaft aufzuzeigen.</em></li>
<li><strong>12.30: Standpunkte der DGB-Jugend</strong></li>
<li><strong>13.00: Sex &amp; Gender</strong><em><br />
</em><em>Die natürliche Zweigeschlechtlichkeit gilt in unserer Gesellschaft als gegeben. Neben „Mann“ und „Frau“ gibt es jedoch auch alternative Geschlechtermodelle, die die gängige Geschlechter-Einteilung kritisch hinterfragen. Im Workshop werden diese u.a. aus medizinischer und sozialwissenschaflticher Sicht vorgestellt und geben einen ersten Einblick in den Gender-Diskurs.</em></li>
<li><strong>13.00: Lernen am Ende des Neoliberalismus (GEW-Studigruppe)</strong><em><br />
</em><em>Der aktuelle Umbau des Bildungsbereichs ist mit Veränderungen verbunden, die einen neuen Zugriff auf die Subjekte deutlich werden lassen. Der Workshop versucht, einen Ausgangspunkt zu bieten, von dem aus sich (a) Bildung im Widerspruch zwischen Herrschaft und Emanzipation diskutieren lässt und (b) aktuelle Lernverhältnisse nach ihrer Verwicklung in gegenwärtige Umwälzungen der kapitalistischen Produktionsweise befragt werden können. Eine mögliche theoretische Fundierung zur Aufschlüsselung von Lernprozessen vom Standpunkt der Subjekte mag dabei eine Auseinandersetzung mit subjektwissenschaftlicher Lerntheorie im Anschluss an Klaus Holzkamp bieten. Genauer Ablauf noch in Arbeit und von den TeilnehmerInnen abhängig.</em></li>
<li><strong>13.00: Evolution der Lehre &#8211; von Humboldt zum Bachelor </strong><br />
<em>Es scheint bergab zu gehen. Habt ihr auch keine Lust mehr auf Referateseminare, unmotivierte Dozenten und stures Auswendiglernen? Wie können Alternativen aussehen? Nach einem kurzen Input wollen wir in diesem Workshop der Fachschaft Psychologie darüber gemeinsam diskutieren.</em></li>
</ul>
</li>
<li><strong>16 Uhr – DEMONSTRATION (Vom Psych. Institut über Marktplatz zum Universitätsplatz)</strong></li>
</ul>
<p><em>Detaillierte Infos zu den Workshops sind <a href="http://agsm.fachschaftskonferenz.de/index.php/AG_Sommer">im Wiki</a> zu finden.</em></p>
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		<item>
		<title>Eilmeldung &#8211; Pfefferspray und Knüppel</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/12/10/eilmeldung-tranengas-und-knuppel/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[kmk]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kultusministerkonferenz, die heute in Bonn tagt, wurde vom Bildungsstreikbündnis bundesweit zur Demonstration rund um den Tagungsort aufgerufen. Gleichzeitig wurde auch von Gewerkschaftsseite zur Demonstration aufgerufen und auch der DHV (Deutsche Hochschulverband) hat seine Mitglieder dazu aufgerufen ihre Studierenden in ihren Anliegen zu unterstützen und dafür Lehrveranstaltungen zu verlegen. Die TeilnehmerInnen &#8211; je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a title="KMK" href="http://www.kmk.org/">Kultusministerkonferenz</a>, die heute in Bonn tagt, wurde vom Bildungsstreikbündnis bundesweit zur Demonstration rund um den Tagungsort <a href="http://www.kmk-nachsitzen.de/">aufgerufen</a>. Gleichzeitig wurde auch von Gewerkschaftsseite zur Demonstration aufgerufen und auch der DHV (Deutsche Hochschulverband) hat seine Mitglieder dazu <a href="http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M55552987ffc.html">aufgerufen</a> ihre Studierenden in ihren Anliegen zu unterstützen und dafür Lehrveranstaltungen zu verlegen.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen &#8211; je nach Quelle zwischen 5.000 und 10.000 Menschen &#8211; reisten mit Bahnen, Bussen und sgar mit einem Boot aus Mainz an. Die Demonstration, die am Mittag in Godesberg starte, zog zum Tagungsort in der Bonner Innenstadt, wo mehrere strategische Kreuzungen blockiert wurden, um das im Motto erklärte Ziel &#8220;Kultusminister nachsitzen&#8221; zu erreichen.</p>
<p>Die Polizei agierte stellenweise äußerst brutal und ging ohne erkennbare Gründe mit Brutalität gegen friedliche Demonstrierende vor. In einer <a title="Mitteilung der Bonner Polizei" href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1528281/polizei_bonn">Pressemitteilung der Bonner Polizei</a> ist im Gegensatz zu uns vorliegenden Augenzeugenberichten davon die Rede, daß der Einsatz von Beamten behindert wurde &#8211; womit offensichtlich eine Erklärung für den massiven Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken geliefert werden soll.</p>
<p>Wir haben per Telefon Interviews mit AktivistInnen geführt, um einen Eindruck von der Stimmung und den Ereignissen vor Ort zu bekommen:</p>
<p><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/12/interview1.2.mp3">Interview 1</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/12/interview1.2.mp3"></a><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/12/interview2.2.mp3">Interview 2</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es geht weiter: Der heiße Herbst 2009 hat erst begonnen!</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/29/es-geht-weiter-der-heise-herbst-2009-hat-erst-begonnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>freewi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch nach Ende der Besetzung des Hörsaal 14, bzw. jetzt erst recht geht unser Einsatz für ein gerechteres, offeneres und emanzipatorisches Bildungssystem weiter. Deshalb findet in dieser Woche zum zweiten Mal die Aktionswoche des bundesweiten Bildungsstreik statt. Im Sommer waren 270.000 SchülerInnen, Studierenden, Auszubildende, ErzieherInnen, Dozierende und LehrerInnen auf der Straße und haben sich gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch nach Ende der Besetzung des Hörsaal 14, bzw. jetzt erst recht geht unser Einsatz für ein gerechteres, offeneres und emanzipatorisches Bildungssystem weiter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deshalb findet in dieser Woche zum zweiten Mal die Aktionswoche des bundesweiten Bildungsstreik statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Sommer waren 270.000 SchülerInnen, Studierenden, Auszubildende, ErzieherInnen, Dozierende und LehrerInnen auf der Straße und haben sich gemeinsam für bessere Bildung eingesetzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unsere Forderungen sind trotz aller Lippenbekenntnisse bisher nicht erfüllt worden, weshalb unser Protest fortgesetzt werden muss!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gemeinsam fordern wir:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erhöhung der Durchlässigkeit 	zwischen den Einrichtungen, insbesondere durch Abschaffung des 	mehrgliedrigen Schulsystems</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Abschaffung von sämtlichen 	Bildungsgebühren, wie Kita- Studien- und Ausbildungsgebühren</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Demokratisierung und Stärkung der 	Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Orientierung der Forschungsfelder 	und Lehrangebote nach sozialen humanitären und ökologischen 	Gesichtspunkten, Sensibilisierung für diese Themen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Abbau von Barrieren, die den 	Zugang zu Bildung erschweren, Berücksichtigung und Förderung von 	Individualität</p>
</li>
<li>Entwicklung einer neuen Lernkultur durch größere Vielfalt 	von Lehr- und Lernformen</li>
</ul>
<p>Informier dich hier über weitere Forderungen, die aktuellen Entwicklungen und vor allem über den ständig aktualisierten Wochenplan:</p>
<p align="CENTER"><a href="../aktionswoche/" target="_blank">http://www.bildungsstreik-hd.de/aktionswoche/</a></p>
<p align="CENTER"><strong>MITDENKEN! MITMACHEN! NEU GESTALTEN!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewaltsamer Polizeieinsatz gegen landesweite Bildungsstreik-Demonstration in Stuttgart</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/22/gewaltsamer-polizeieinsatz-gegen-landesweite-bildungsstreik-demonstration-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/22/gewaltsamer-polizeieinsatz-gegen-landesweite-bildungsstreik-demonstration-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Reiterstaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildungsstreik-hd.de/?p=1449</guid>
		<description><![CDATA[Studierende und Schülerinnen und Schüler beklagen zahlreiche Verletzte durch Pfefferspray, Schlagstöcke und Reiterstaffel In Stuttgart fand heute, den 21.11.09, im Rahmen des Bildungsstreiks eine landesweite Demonstration statt. 4000 Menschen aus ganz Baden-Württemberg protestierten gegen die Missstände im Bildungssystem und für die Wiedereinführung von Verfassten Studierendenschaften. Dabei kam es nach dem vorzeitigen Ende der Demonstration zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Studierende und Schülerinnen und Schüler beklagen zahlreiche Verletzte durch Pfefferspray, Schlagstöcke und Reiterstaffel</em></p>
<p>In Stuttgart fand heute, den 21.11.09, im Rahmen des Bildungsstreiks eine landesweite Demonstration statt. 4000 Menschen aus ganz Baden-Württemberg protestierten gegen die Missstände im Bildungssys<a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1467" title="Bild 1" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild-1-300x200.jpg" alt="Bild 1" width="300" height="200" /></a>tem und für die Wiedereinführung von Verfassten Studierendenschaften. Dabei kam es nach dem vorzeitigen Ende der Demonstration zu massiver Gewaltanwendungen durch die eingesetzten Polizeibeamten. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Studierenden und Schülerinnen und Schüler vor. Ebenso zum Einsatz kam die Stuttgarter Reiterstaffel, die zuletzt bei einem umstrittenen Einsatz nach einem Fußballspiel für Schlagzeilen sorgte. Mehrere, teils minderjährige Demonstrierende, die für ein freies und gerechtes Bildungswesen eintraten, trugen dabei erhebliche Verletzungen davon.</p>
<p>„Während von Seiten der Politik durchweg Verständnis für die vorgebrachten Anliegen geäußert wird, scheint man den Protestierenden gleichzeitig auf unmissverständliche Weise die Grenzen der Meinungsäußerung setzen zu wollen. Wir werden uns davon aber nicht entmutigen lassen und weiter entschieden für Veränderungen in der Bildungspolitik eintreten,“ so ein Schüler aus Heidelberg.</p>
<p>Zur ersten Auseinandersetzung mit der Polizei kam es, als sich die Masse an beteiligten Personen auf die komplette Straße ausbreitete. Nach dem Ende der Demonstration wurden die Demonstrierenden unter Einsatz von Gewalt durch die Polizei daran gehindert, den Demonstrationsort zu verlassen. Daraufhin teilte sich der Demonstrationszug und es gelang den noch rund 1000 Menschen, auf zwei unterschiedlichen Wegen in Richtung Innenstadt zu laufen. Dabei wurden sie von Beamten der Bereitschaftspolizei unter Einsatz unmittelbaren Zwangs aufgehalten. <a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1468" title="Bild2" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/Bild2-300x200.jpg" alt="Bild2" width="300" height="200" /></a>Einheiten zu Pferde ritten dabei in die Menge.</p>
<p>In der Folge trieb die Polizei die Demonstrierenden unter Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray auseinander und kesselte eine Gruppe von etwa 300 Personen ein. Mit Faustschlägen und Tritten schlug sie auf Demonstrierende, darunter Minderjährige, ein. Schließlich wurde es den Eingekesselten gestattet, den Platz in Kleingruppen zu verlassen. Einige trugen Verletzungen an Beinen und Füßen, sowie an Bauch und Kopf davon. Es gab mehrere Festnahmen. „Das gewaltsame Vorgehen der Polizei steht in keinem Verhältnis zu den<a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/bs_s_17_11_2009__COPYRIGHT_PATRICK_STOESSER__26.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1475" title="bs_s_17_11_2009__COPYRIGHT_PATRICK_STOESSER__26" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/bs_s_17_11_2009__COPYRIGHT_PATRICK_STOESSER__26-300x200.jpg" alt="bs_s_17_11_2009__COPYRIGHT_PATRICK_STOESSER__26" width="240" height="160" /></a> geringfügigen Abweichungen von den Auflagen einer Demonstration, die berechtigte und von weiten Teilen der Gesellschaft geteilte Kritik am Bildungssystem zum Ausdruck bringt,“ so eine Teilnehmerin der Demonstration. „Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse und eine Stellungnahme der Landespolitik zu den Anliegen der Studierenden und Schülerinnen und Schülern.“</p>
<p>Die Verletzten behalten sich rechtliche Schritte gegen die eingesetzten Polizeieinheiten vor.</p>
<p>Bilder Copyright Patrick G. Stößer [www.realfragment.de]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
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		<title>Oettinger besuchen? &#8211; Landesweite Demo am Samstag &#8211; in Stuttgart!</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/19/ottinger-besuchen-landesweite-demo-am-samstag-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skazy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bundesweiten Demos diese Woche waren ein großer Erfolg. Bildungspolitik ist in aller Munde, der Druck auf die Politik steigt stetig an. Lasst uns nochmal deutlich zeigen, dass wir echte Veränderungen im Bildungssystem fordern. Komm zur landesweiten Demo am 21.11.2009 in Stuttgart! Bildungspolitik ist Ländersache, deshalb müssen wir unseren Landespolitikern zeigen, dass es so nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/plakat_stuttgart.gif"><img class="aligncenter size-large wp-image-1279" title="plakat_stuttgart" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/plakat_stuttgart-424x600.gif" alt="plakat_stuttgart" width="424" height="600" /></a>Die bundesweiten Demos diese Woche waren ein großer Erfolg. Bildungspolitik ist in aller Munde, der Druck auf die Politik steigt stetig an. Lasst uns nochmal deutlich zeigen, dass wir echte Veränderungen im Bildungssystem fordern.<br />
Komm zur landesweiten Demo am 21.11.2009 in Stuttgart! Bildungspolitik ist Ländersache, deshalb müssen wir unseren Landespolitikern zeigen, dass es so nicht weitergehen darf!</p>
<p>Hier die wichtigsten Infos:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"> Beginn: Samstag, den 21.11. um 14.30Uhr am HBF (Lautenschlager Str.) in Stuttgart</li>
<li>Hinfahrt: Da keine Busse gestellt werden, bietet sich die Fahrt mit der Bahn und dem BaWü-Ticket an. GEW-Mitglieder fahren umsonst mit der Bahn.<br />
Folgende Bahnverbindung ist geeignet:<br />
-          ab 12.10Uhr HD HBF Gleis 5 RE 19509<br />
-          an 13.39Uhr Stuttgart HBF</li>
<li>Treffpunkt ist um 11.45Uhr am HD HBF. (so ist genügend Zeit um Gruppen für die Tickets zu finden)</li>
</ul>
<p>Hier der <a href="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/Aufruf_Bildungsstreik.pdf">Aufruf des Bildungsstreik-Bündnisses in Baden-Württemberg</a>, welche diese Demo auf die Beine gestellt hat.<br />
Die GEW unterstützt die Demo und hat einen <a title="Aufruf GEW" href="http://www.gew-bw.de/Binaries/Binary14491/21Nov09_Landesweite_Demo_Bildungsstreik.pdf">eigenen Aufruf</a> verfasst.<br />
Dazu gibt es auch eine <a title="Pressemitteilung GEW" href="http://www.gew-bw.de/Binaries/Binary14489/21Nov09_Landesweite_Demo_Bildungsstreik.pdf">Pressemitteilung der GEW</a>.<br />
Ebenfalls hat sich Verd.i solidarisiert und <a title="Aufruf Verd.i" href="http://bawue.verdi.de/pressemitteilungen/showNews?id=5791b184-d43d-11de-773e-0019b9e321e1">wirbt für die Demos</a> diese Woche.</p>
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		<title>Auftakt zum Heißen Herbst</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/18/auftakt-zum-heisen-herbst/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ponk</dc:creator>
				<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung zur Demonstration am Dienstag, 17.11.09 in Heidelberg Zur heutigen Auftaktdemonstration zum „Heißen Herbst des Bildungsstreiks 2009“  in Heidelberg fanden sich mehr als 2000 SchülerInnen, Studierende, Dozierende, LehrerInnen und weitere Beteiligte des Bildungssektors ein. Die TeilnehmerInnen forderten die Abkehr von der Ökonomisierung der Bildung, sowie  den Abbau sozialer Barrieren für den Zugang zur Bildung wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="size-medium wp-image-1246  aligncenter" title="DSC_9727_2" src="http://www.bildungsstreik-hd.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_9727_21-300x201.jpg" alt="DSC_9727_2" width="300" height="201" />Pressemitteilung zur Demonstration am Dienstag, 17.11.09 in Heidelberg</strong><br />
Zur heutigen   Auftaktdemonstration   zum   „Heißen   Herbst   des   Bildungsstreiks   2009“   in Heidelberg fanden sich mehr als 2000 SchülerInnen, Studierende, Dozierende, LehrerInnen und weitere Beteiligte des Bildungssektors ein.<br />
Die TeilnehmerInnen forderten die Abkehr von der Ökonomisierung der Bildung, sowie  den Abbau sozialer Barrieren für den Zugang zur Bildung wie KiTa-, Ausbildungs- oder Studiengebühren. Zudem setzten sie sich für die komplette Überarbeitung der Bachelor­ und Masterstudiengänge, die Demokratisierung des Bildungssystems und für Verbesserungen der Lehr­ und Lernbedingungen ein.  Der heute ebenfalls stattfindende <a href="http://emancipating-education-for-all.org/">&#8220;International   Student&#8217;s   Day&#8221;</a> betont   außerdem,   dass   die   AktivistInnen   die   Probleme   in einem globalen Kontext sehen.<br />
Im   Rahmen   des   Bildungsstreiks,   der   bereits   im   Sommer   diesen   Jahres  ca.   270.000 Menschen   auf   die   Straße  brachte,   fanden   auch   heute   wieder   in   über   50   Städten Demonstrationen, Kundgebungen und andere Aktionen statt, um erneut den Unmut über die momentane Bildungspolitik zu artikulieren.<br />
Vor der eigentlichen Demonstration zogen SchülerInnen von Schule zu Schule um in einem Sternmarsch zahlreich zur Auftaktveranstaltung im Neuenheimer Feld zu gelangen. Der Heidelberger Demonstrationszug bewegte sich von hier aus     über   den   Bismarckplatz, Hauptknotenpunkt   des öffentlichen Nahverkehrs,   bis   zur   Abschlussveranstaltung   auf   dem   Uniplatz.   Während   der Demonstration wurde die Stimmung durch Sprechchöre, Trommelklänge der &#8220;Sambartistas&#8221; und die breite Zustimmung der Heidelberger Bevölkerung angeheizt. Gegen Ende zog die Demonstration am Carolinum, der Heidelberger zentralen   Universitätsverwaltung,   vorbei. Hier  wurde  in   einer Rede  darauf  hingewiesen, dass   dieses   Gebäude   ursprünglich   von   Studierenden   selbstverwaltet   bewohnt   und schlussendlich unter der Regierung des ehemaligen Ministerpräsidenten Hans Filbinger polizeilich geräumt wurde. Einige TeilnehmerInnen der Demonstration nutzten die Möglichkeit, das Carolinum gemeinsam zu besichtigen und eilten die Treppen der Universitätsverwaltung hinauf, um im Gebäude ihre Präsenz zu zeigen und ihre Forderungen zu unterstreichen. Im Anschluss wurde die Demonstration friedlich beendet und klang mit der feurigen Rede eines Studierenden aus, in der er die Streikenden ermutigte, ihren Protest laut weiterzuführen.<br />
Momentan finden sowohl aus Solidarität zu den Besetzungen der österreichischen Universitäten als auch zum Einsatz für eigene Forderungen nach Freiraum und mehr studentischer Mitbestimmung an den Hochschulen in fast allen Universitätsstädten in Deutschland Besetzungen von Hörsälen statt. <a href="http://www.bildungsstreik-marburg.de/aktionen-und-demos-am-17-november">Allein am heutigem Dienstag wurden in Deutschland 18 neue Hörsäle von Studierenden übernommen</a>, was die Zahl der besetzten Universitäten in Deutschland auf über 50 schnellen lässt.</p>
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		<title>Aufruf zur Demo</title>
		<link>http://www.bildungsstreik-hd.de/2009/11/16/aufruf-zur-demo/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[demo]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf zur Bildungsstreik Demo Nachdem im Juni diesen Jahres bundesweit 270 000 Menschen an Demonstrationen und Besetzungen teilnahmen, soll auch im Herbst für Bildung gestreikt werden. Am Dienstag, den 17. November findet in Heidelberg dazu eine Auftaktdemo statt. Sie beginnt um 12 Uhr vor der Zentralmensa im Neuenheimer Feld und soll den Startschuss für Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufruf zur Bildungsstreik Demo</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Nachdem im Juni diesen Jahres bundesweit 270 000 Menschen an Demonstrationen und Besetzungen teilnahmen, soll auch im Herbst für Bildung gestreikt werden.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, den 17. November</strong> findet in Heidelberg dazu eine Auftaktdemo statt. Sie beginnt um <strong>12 Uhr vor der Zentralmensa im Neuenheimer Feld</strong> und soll den Startschuss für Aktionen im Rahmen des Bildungsstreiks, der am 30. November beginnen soll, darstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den letzten 4 Wochen kam es zudem in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Großbritannien, Polen, Serbien, Albanien, den USA und den Niederlanden zu <a href="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;source=embed&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.781264,12.348633&amp;spn=15.022893,39.506836&amp;z=5" target="_blank">zahlreichen Uni Besetzungen</a> und weiteren Protestformen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach Deutschland schwappte die Welle vor zwei Wochen über. Die erste Besetzung fand in Heidelberg statt. In der Neuen Uni wird momentan der Hörsaal 14 besetzt und wurde zum Freiraum 14 umgewandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um nun unseren <a title="Forderungen des bundesweiten Bildungsstreiks" href="http://www.bildungsstreik.net/aufruf/forderungen-der-studierenden/" target="_blank">Forderungen</a> Nachdruck zu verleihen gehen wir am Dienstag zahlreich auf die Straße.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="center">Bildung muss frei zugänglich für alle sein und die <strong><span style="font-weight: normal;">Überarbeitung der Bachelor- und Masterstudiengänge ist dringend notwendig! </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"><strong><span style="font-weight: normal;">Für die Demokratisierung des Bildungssystems und für Verbesserungen der Lehr- und Lernbedingungen wird an diesem Tag gestreikt!</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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